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By Sarah Outen

Angetrieben von der Trauer über den plötzlichen Verlust ihres Vaters und die Bestimmung das Leben in vollen Zügen zu leben und genießen, macht sich Sarah in ihren winzigen Boot auf den Weg durch wilde Ozeanstürme und unerwartete Begegnungen mit Walen.

Immer der kontinuierlichen Bedrohung durch vorbeifahrende Containerschiffe ausgesetzt, schaffte sie es nicht zu kentern. Während Ihrer journey brachen zwei ihrer Ruder und sie verlor über 20 kg an Körpergewicht ehe sie die Küste von Mauritius erreichte.

Sie ist die erste, jüngste und einzige Frau, die allein den Indischen Ozean in einem Ruderboot durchquerte.

Ihre lebensbejahende, lustige und ergreifende Geschichte ist von Mut und Ausdauer geprägt und weckt in jedem Menschen die Lust und den Geschmack eines Abenteuers.

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Eines Nachmittags vor dem Rudertraining am Anfang des Sommerhalbjahres kürzte und rasierte eine Freundin mein Haar. Als ich nach einer halben Stunde der Nervosität endlich den Mut aufgebracht hatte, das Zimmer zu verlassen, war ich von meiner Glatze ganz begeistert. Ich war wieder Herrin der Lage, wenn es auch etwas kalt war. Falls meine übrigen Haarbälge mich noch mehr im Stich lassen wollten, würde ich mir davon keine grauen Haare wachsen lassen, auch wenn mein Freund Alex und meine Eltern Schwierigkeiten hatten, es zu akzeptieren.

Dort war er, auf einem Foto. Inzwischen war ich still geworden, wie betäubt vom Schock, und war darauf angewiesen, dass andere Leute mir sagten, was ich zu tun hätte. Ich zog ein paar Sachen über und stocherte dann in den Cerealien herum, die Roostie mir gemacht hatte; ich aß einen einzigen Mund voll davon und starrte ins Nichts. Ich war nicht hungrig. Ich war gar nichts mehr. Ich war nur noch ein Mädchen ohne Dad. Alex brachte mich an diesem Vormittag nach Hause. Ich schluchzte auf dem ganzen Weg, im Taxi und im Zug, und 42 Kapitel 4 I Eine Welt bricht zusammen starrte aus dem Fenster oder auf den Boden.

Der Tag der Beerdigung war ein Tag von der Art, an dem man einfach lächeln muss. Die Bäume waren schwer von Blättern und voll herrlicher Blüten, und die Sonne am postkartenblauen Himmel ließ alles erstrahlen. Wir hatten Anweisungen verschickt, in denen gebeten wurde, schwarze Kleidung zu vermeiden – eine Ehre, die uns Freunde und Verwandte gerne machten. Sie trugen alle Farben wie aus dem Malkasten, was wunderbar zu den Blumen in der Kirche passte. Ein Freund war von oben bis unten in Orange gekleidet, mein Bruder trug eine rosa Krawatte und eine andere Freundin trug einen karmesinroten Rock.

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