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By Reinhard Larsen

Eingriffe am Herzen, im Thorax und den gro?en Gef??en geh?ren mittlerweile zu den operativen Standardeingriffen. Das Buch bietet An?sthesisten wie Chirurgen eine klare Darstellung des an?sthesiologischen und intensivmedizinischen administration in der Herz-, Thorax- und Gef??chirurgie: - An?sthesiologisches Management: Pharmaka, Vorbereitung des Patienten, Narkose, ?berwachung des Patienten - Herz-Lungen-Maschine: Praktisches Vorgehen, Komplikationen - Intensivmedizinische ?berwachung und Therapie Extrakapitel zu kongenitalen Herzfehlern. Neu in der 6. Auflage: - komplett ?berarbeitet, aktualisiert und im neuen structure - Erweiterung der Intensivmedizin - Detaillierte Beschreibung der operativen Verfahren aus an?sthesiologischer Sicht - Minimalinvasive Herzchirurgie - Evidenzbasierte Theapieempfehlungen  Klar strukturiert, mit zahlreichen Tabellen, Abbildungen und Hinweisen zur Praxis und auf Gefahren wird ein umfassender ?berblick gegeben. Das einzig deutschsprachige Werk zum Thema!    

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A. in ihren pharmakokinetischen Eigenschaften voneinander. Wirkungen. -Injektionen steigt die Serum- konzentration von Digoxin rasch auf einen Maximalwert an; innerhalb der nächsten 2–4 h tritt eine Umverteilung auf. Die Eliminationshalbwertszeit beträgt 30–36 h. Haupteliminationsweg ist die renale Ausscheidung der unveränderten Substanz. Die Initialdosis von Digoxin liegt zwischen 0,01 und 0,015 mg/kgKG. Bei schneller Aufsättigung wird diese Dosis meist in 3 Einzeldosen unterteilt und in 6stündigem Abstand zugeführt.

Die 5 im Molekül der Substanz enthaltenen Zyanid-(CN-)Gruppen werden langsam und nichtenzymatisch im Organismus freigesetzt. Eine Zyanidgruppe verbindet sich mit Methämoglobin zum ungiftigen Zyanmethämoglobin, die anderen Gruppen werden häuptsächlich durch Leber- und Nierenrhodanase in Thiozyanat umgewandelt, wobei Thiosulfat als Schwefeldonator dient. Das entstandene Thiozyanat wird über die Nieren ausgeschieden. 4 · Vasodilatatoren rend bei der Umwandlung des Zyanids zu Thiozyanat die Verfügbarkeit von Schwefeldonatoren für das Enzym Rhodanase, das selbst im Überschuss vorhanden ist, der limitierende Faktor ist.

Grundsätzlich bestehen jedoch bei der Vasodilatatortherapie drei Gefahren: 5 zu starker Abfall des arteriellen Blutdrucks mit Abnahme des koronaren Perfusionsdrucks und nachfolgender Myokardischämie, 5 zu starke Beeinträchtigung des venösen Rückstroms mit Abfalll des Herzzeitvolumens, 5 Reflextachykardie mit Anstieg des myokardialen O2-Verbrauchs. Aufgrund dieser gefährlichen Nebenwirkungen darf die Vasodilatatorentherapie nur unter invasivem Monitoring des Patienten erfolgen. Außerdem müssen die Substanzen sorgfältig dosiert über eine Infusionspumpe zugeführt werden.

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